Einwohnerversammlung

Nächste Woche findet am Dienstag 2.11.2010 eine Einwohnerversammlung statt. Gehen Sie ins Bürgerhaus, Saal 1 – Am Thieplatz 1 und lassen Sie sich informieren.

Worüber ? Bisher noch keine Ahnung, aber es ist eine Gelegenheit zur Bürgerbeteiligung die Sie nutzen sollten.

Nachtrag (2010-10-26): Es könnte der Eindruck entstehen, das die Freien Wähler der Ausrichter dieser Veranstaltung sind, das ist nicht der Fall. Den Hinweis auf diesen Termin habe ich aus dem Terminkalender der Gemeinde Barleben entnommen.

9 comments

  1. T_P

    Hallo,

    gibt es schon Informationen darüber, aus welchem Grund die Versammlung abgehalten wird? Oder welche Themen behandelt werden?

    Grüße
    T_P

    • fwbadmin

      Hallo „T_P“,
      ich habe zwar mal gehört wer hinter dem Kürzel steht, aber wieder vergessen. Das Alter …

      Nein, wie ich schon geschrieben habe, stammt der Hinweis nur aus dem Kalender der Gemeinde. Eventuell steht in der VS noch mehr. Im Gemeindekalender steht auch nichts weiter. (siehe Link im Artikel)

  2. Jens Barthel

    War eine traurige Veranstaltung! Wenn man Presse, Verwaltung und Ortschafts- bzw. Gemeinderäte abzieht, waren 9 Leutchen da, davon 6 aus den vortragenden Vereinen und 2 Barleber, bleibt mit viel gutem Willen einer! Wenigstens hat der ein paar Fragen gestellt. Soviel zur Politikinteressiertheit !

    • Thomas Pfeffer

      Hallo Jens,

      sicher lag die Beteiligung am Wetter und der Jahreszeit. Da gebe ich Ramona recht. Es kann auch sein, dass zu wenig „Werbung“ für die Versammlung gemacht wurde. Da sollte mal von der Gemeinde mehr Informationen kommen. Oder wollen das evtl. einige nicht?

      Dein Beitrag über die SG Eintracht fand ich gut. Vor allem die Abteilung Triathlon hat mich überrascht. Ich wusste nicht, dass die Abteilung so erfolgreich ist. So wie ich gehört habe, wird es evtl. Verstärkung durch weitere erfolgreiche Triathleten geben. Eine tolle Sache!

      Grüße
      Th. Pfeffer

  3. Henry Winkelmann

    Es war für mich nicht klar erkennbar, erst durch den Hinweis von Frank H. und auch den kleinen Text in der VS wurde mir klar, das war die Einwohnerversammlung für alle drei Ortsteile !!!
    Und dann die von Jens B. beschriebene Resonanz.
    Da kann ich nur sagen, schade 🙁 eine verpasste Chance. Haben das alle schon tatsächlich abgeschrieben ?

  4. Wolfgang Rost

    Guten Abend Leute, ich hatte erst gegrübelt daran teilzunehmen, aber dann sagte ich mir, wozu willst du dir diese Lobhudelei antun? Fakt ist doch, genau so wie Mese in der Diskussionsrunde „Demokratie in Barleben“ in der ECOLE letztens heuchelte, erwartete ich nichts anderes!!!
    Dafür ist mir meine Zeit zu wertvoll !!!
    Vor allen Dingen muss man ja damit rechnen, eine schriftliche Antwort auf Fragen zu bekommen!?!
    So ala FUK!

  5. Ramona Müller

    Ihr solltet euch nicht so aufregen, denn eigentlich war die Jahreszeit Schuld!
    Die Gemeinde sollte aus der Veranstaltung in Ebendorf lernen und das nächste Mal
    „Märchen über Barleben“ zur Weihnachtszeit, günstig auch zum nachlesen, erzählen.

    Na mal sehen?
    Ramona Müller

  6. Edgar Appenrodt

    Für die Gebäudesanierung des Kindergartens in Ebendorf sind schon mehr als 1,2 Mio. € ausgegeben worden! Beantragt und begründet von genau der Verwaltung, die jetzt meint, es hätte vielleicht gleich neu gebaut werden sollen?
    Genau die Verwaltung, die von Abpumpen spricht, aber für das Ausschalten der jahrelang in Ebendorf gelaufenen Grundwasserpumpen gesorgt hatte und das in einem so regenreichen Jahr? (Es sind immerhin Stromkosten von einigen hundert Euro pro Jahr angefallen.)

    Ich habe mir damals als Mitglied des Sozialausschusses den nassen Keller vor seiner Trockenlegung angesehen und war erschrocken über das muffige Feuchtbiotop in einem Kindergarten. Als sich nach der ersten teuren Sanierung weitere Mängel zeigten, habe ich im Gemeinderat kritisch die Verantwortlichkeiten nachgefragt. Jetzt bin ich nur noch erschüttert über die Situation.

    Anmerkung: Der Kindergarten fällt in die Zuständigkeit des Ortschaftsrates Ebendorf. Welche Meinung hat denn der langjährige Ortsbürgermeister Manfred Behrens dazu?

  7. Thomas Pfeffer

    Hallo Edgar,

    laut der Volksstimme sind es gut 800 T€. Ich dachte auch erst, dass es schon über eine Million Euro sind, aber der erste Betrag im Artikel ist noch in DM! Oder hat Herr Dalichow von der Volksstimme nicht alle Aufwendungen erwähnt?

    Zum Kindergartenproblem:

    So langsam entwickelt sich der Kindergarten in Ebendorf zum Millionengrab. Dort noch weiteres Geld hinein zu pumpen, würde wohl nichts bringen. So wie die vorherigen Maßnahmen schon zeigen. Da ist wohl der beste Weg, einen komplett neuen Kindergarten auf der grünen Wiese zu bauen. Dann hätte hoffentlich diese Odyssee ein Ende.

    Ich befürchte aber, dass aktuell nicht alles getan wurde und wird, um die Gesundheit der Kinder und Angestellten im Kindergarten zu schützen. Herr Madjera erwähnte, dass auch der Eingangsbereich vom Pilz befallen ist und aus diesem Grund saniert werden muss. Deswegen ist ein weiterer Eingang geplant, um während der Maßnahmen zur Beseitigung den Zugang zum Kindergarten zu ermöglichen. Das heißt doch aber, dass zur Zeit noch Alle durch den gesundheitsgefährdenden Eingang gehen müssen. Auch die Küche befindet sich im Keller. Dort, wo jeden Tag das Essen der Kinder portioniert wird. Wurde denn die Küche auch gesperrt? Oder wird auch jetzt noch mit dem Essen dort hantiert? Das habe ich leider vergessen zu fragen.

    Was mich aber besonders gestört hat, ist die Tatsache, dass der Pilzbefall eher durch Zufall heraus gekommen ist. Erst nach mein Nachfragen kamen Herr Meseberg und Herr Madjera damit heraus, dass der Keller vom Pilz befallen ist. Vorher hieß es nur, es sei ein Wasserschaden. Wollten sie da etwas verheimlichen? Denn es macht sicherlich kein positiven Eindruck auf die Eltern, wenn es schon wieder im Kindergarten schimmelt.

    Bleibt nur zu hoffen, dass der Ortschaftsrat eine solide und nachhaltige Entscheidung trifft, die das Problem endgültig löst.

    Eine weitere Sache, die mich im Nachtragshaushalt stutzig gemacht hat, war die Tatsache, dass 60.000 € für 3 Stehlen für die Ortspartnerschaften eingeplant sind. Also 20.000€ für eine Stehle, um die Partnerschaft mit anderen Orten zu bekunden. Die wohl aus Granit gefertigt werden sollen. Das halte ich für maßlos und verschwenderisch. Zu mal, wenn man bedenkt, dass für die LiBa kein Geld da sein soll. Wobei ich denke, dass das LiBa Projekt weit mehr für Barleben bringt als 3 Granitstehlen.

    Und das, wo Herr Meseberg zur Einleitung in den Nachtragshaushalt nach in etwa sagte, dass man sich über das 23 Mio.€ freue, aber sorgsam und bedacht damit umgehen sollte, da man nicht wisse, wie die Gewerbesteuereinnahmen in den kommenden Jahren ausfallen werden, da die Krise noch nicht in den Vorauszahlungen der Unternehmen berücksichtigt wurden.
    Und 5 Minuten später sagt er, dass man 60T€ in Granit investieren will. Für mich ein völlig verschwenderischer Umgang mit Geldern, die an anderer Stelle nötiger gebraucht werden.

    Ich hoffe, dass zu den nächsten Sitzungen der Räte und zu den Versammlungen mehr Bürger kommen, es lohnt sich! Denn nur wenn man nachfragt und den Räten auf die Finger schaut kommen solche Sachen wie der Pilzbefall auch an die Öffentlichkeit.

    Viele Grüße
    Th. Pfeffer

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